Weltfrauentag 2020

Demonstration am Weltfrauentag in der spanischen Hauptstadt Madrid am 8. März 2019 – Quelle: amnesty.de

 

Zum Weltfrauentag am 8. März 2020 stellt Amnesty vier mutige Menschenrechtsverteidigerinnen vor, die aufgrund ihres Engagements verfolgt, inhaftiert oder sogar getötet wurden. Regierungen müssen sicherstellen, dass sie ihre wichtige Arbeit ohne Einschränkungen und Angst machen können.

Auf der ganzen Welt kämpfen Menschenrechtsverteidigerinnen mutig gegen Ausgrenzung, Ungerechtigkeit und Gewalt. Sie stellen diskriminierende, rassistische und sexistische gesellschaftliche Strukturen infrage, bringen Reformen voran, und engagieren sich für eine gerechte und solidarische Gesellschaft.

Weil sie sich öffentlich für die Menschenrechte einsetzen, weil sie Frauen sind, werden sie schikaniert, inhaftiert und sogar ermordet. Sie scheuen sich trotzdem nicht, öffentlich und sichtbar für ihr Anliegen einzustehen – obwohl sie gleichzeitig mit sexualisierten Beleidigungen und Angriffe angegangen werden.

Yasaman Aryani protestierte am Frauentag mit Blumen gegen den Kleiderordnung im Iran. Dafür wurde die junge Frau zu 16 Jahren Gefängnis verurteilt. Unterstützt Yasaman

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