Briefe gegen das Vergessen

 


 

Täglich werden Menschen weltweit festgenommen, bedroht, gefoltert, getötet. Weil sie ihre Meinung sagen, sich für die Menschenrechte in ihrem Land einsetzen oder mit friedlichen Mitteln ihre Regierung kritisieren. Gewaltlose politische Gefangene verschwinden oft für Jahre hinter Gittern – ohne faires Gerichtsverfahren und unter unterschiedlich schwierigen Haftbedingungen. Die Gefahr, dass sie vergessen werden, ist groß. Darum brauchen sie unseren Schutz, unsere Solidarität, unseren Einsatz!

Aus diesem Grund startet Amnesty International sogenannte „Briefe gegen das Vergessen“. Sie geben den Gefangenen Hoffnung und zeigen den Verantwortlichen, dass die Gefangenen nicht in Vergessenheit geraten sind. Die „Briefe gegen das Vergessen“ wirken durch ihre enorme Anzahl. Informieren Sie sich hier über die Erfolge der letzten Aktionen!

Wir brauchen Ihre Unterstützung. Gegen das Vergessen. Beteiligen Sie sich an den Briefen gegen das Vergessen !

Hier können Sie sich für den Newsletter anmelden. Sie werden monatlich über die aktuellen Fälle informiert.


Dezember 2019

 

*** Gute Neuigkeiten: Tran Thi Nga wurde am 9. Januar 2020 unter der Bedingung freigelassen, dass sie mit ihrer Familie in die USA ausreist. Weitere Appelle sind daher nicht nötig.***

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Oktober 2019

+++ Eine gute Nachricht: Ahmed H. ist wieder bei seiner Familie in Zypern! Die zyprischen Behörden haben ihm die Rückkehr erlaubt. Mehr als 24.000 Menschen haben sich an Kampagnen von Amnesty International für Ahmed H. (wie #BringAhmedHome) beteiligt. Wir freuen uns und sagen: Danke für euren Einsatz! +++

Quelle: Amnesty.de

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September 2019

Quelle: Amnesty.de

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Juli 2019

Quelle: Amnesty.de

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Juni 2019

Quelle: Amnesty.de

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22. Januar 2020